Stadtverwaltung Philippsburg

Vergabe von Erbbaurechten im Neubaugebiet "Erlenwiesen II,III"

Achtung !!!

Beim Abdruck der Bewerbungsbögen für die Vergabe von Erbbaurechten im Neubaugebiet „Erlenwiesen II,III“ im Stadtanzeiger vom 10. Juli 2020 hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen.

Die Angaben zum Mindestgebot müssen richtig lauten:

Gruppe 1                                          275,-- Euro pro m²

Gruppe 2                                          250,-- Euro pro m²

Gruppe 3                                          300,-- Euro pro m²

 

Im kommenden Stadtanzeiger vom 17. Juli 2020 ist dieser Schreibfehler berichtigt.

Auch auf der Homepage der Stadt Philippsburg sind die korrekten Mindestgebote in den Bewerbungsbögen angegeben.

Bitte verwenden Sie nur die Bewerbungsbögen aus dem Stadtanzeiger ab 17. Juli 2020 oder aus der Homepage.

Erbbaurechtsvergabe Erlenwiesen II,III - Gruppe 1

Erbbaurechtsvergabe Erlenwiesen II,III - Gruppe 1

Richtlinien für die separate Vergabe von Erbbaurechten an den Grundstücken Flst. Nr. 3434,3435,3324 und 3307 im Baugebiet „Erlenwiesen II,III“ in Philippsburg

Die Stadt Philippsburg vergibt im Baugebiet „Erlenwiesen II,III“ Erbbaurechte an folgenden Grundstücken:

Flst. 3434, Hans-Dietrich-Genscher-Str. 29 - 434 m²

Flst. 3435, Hans-Dietrich-Genscher-Str. 31 - 434 m²

Flst. 3324, Helmut-Kohl-Str. 17 - 418 m²

Flst. 3307, Helmut-Kohl-Str. 47 - 499 m²


Allgemeine Hinweise zum Erbbaurecht

Das Erbbaurecht wird als zeitlich begrenztes Nutzungsrecht für 99 Jahre vergeben und erlaubt dem Erbbauberechtigten auf fremdem Grund und Boden ein Wohnhaus zu errichten. Das Erbbaurecht ist in jeglicher Form (Verkauf, Vererbung, Schenkung usw.) übertragbar und kann mit Grundpfandrechten belastet werden.

Nach Ablauf des Erbbaurechts (nach 99 Jahren) hat der Erbbauberechtigte ein Vorrecht auf Erneuerung.

Zur Veräußerung und Belastung des Erbbaurechts ist die Zustimmung des Grundstückseigentümers notwendig.

I. Bewerberkreis

Zur Bewerbung ist jede private Person mit einem Mindestalter von 18 Jahren berechtigt. Juristische Personen sind von der Bewerbung ausgeschlossen.

Ein Bieter darf nur auf eine Gruppe bieten und nur ein Gebot für die gewählte Gruppe abgeben. Gleichzeitige Gebote auf verschiedene Gruppen sind nicht zulässig und führen zur Ungültigkeit aller Gebote.

Eheleute bzw. Lebenspartner dürfen nur zusammen ein Gebot abgeben. 

II. Vergabe nach Höchstgebot

Für das Erbbaurecht wird ein jährlicher Erbbauzins i.H.v. 3 % des jeweiligen Grundstückswerts erhoben. Der Erbbauzins wird als Reallast in das Grundbuch eingetragen. Er ist in zwölf monatlichen Teilbeträgen zu zahlen.

Der Erbbauzins wird frühestens nach 5 Jahren abhängig von einer Erhöhung des Verbraucher-Preisindex angepasst.

Zur Berechnung des Grundstückswerts muss der Bieter ein Gebot pro m² Grundstücksfläche abgeben. Dieses Gebot pro m² wird multipliziert mit der Größe des Grundstücks. Von diesem errechneten Grundstückswert werden dann 3 % Erbbauzins pro Jahr erhoben.

Das Mindestgebot für die Gruppe 1 beträgt 275,-- € pro m².

Derjenige Bieter, der das höchste Gebot pro m² abgibt, darf sich für ein Erbbaurecht auf den o.g. Grundstücken entscheiden. Der nächstniedrigere Bieter darf sich dann aus den verbliebenen Grundstücken das nächste Erbbaurecht aussuchen.

Bei gleich hohen Geboten entscheidet das Los.

III. Bewerbungsverfahren

Die Bewerbung muss bis zum 21. August 2020 bei der Stadt Philippsburg – Liegenschaftsverwaltung -, Rote-Tor-Str. 6-10, 76661 Philippsburg in Schriftform (keine E-Mail) eingegangen sein.

Die Bewerbung ist in einem fest verschlossenen Umschlag mit folgenden Muss-Angaben einzureichen:

1. Vollständiger Vor- und Zuname, Geb. Datum, Adresse, Tel. Nr. und E-Mail Adresse (falls vorhanden) der Bieter
2. Mindestgebot pro Quadratmeter in Euro
3. Eigenhändige Unterschrift sämtlicher Bieter

Der Bewerber muss eindeutig identifizierbar sein.

Der verschlossene Umschlag ist mit der Aufschrift

„Vergabe Gruppe 1 Erlenwiesen – Erbbaurechte -

einzureichen.

Es wird empfohlen, den auf der Homepage der Stadt Philippsburg hinterlegten Bewerbungsvordruck zu verwenden. Der Vordruck kann auch im Rathaus Zimmer 113 abgeholt werden und ausgefüllt in einem fest verschlossenen Umschlag abgegeben werden.

Fehlende Angaben und Bewerbungen in einem offenen oder durchsichtigen Umschlag führen zum Ausschluss des Bewerbers.

Gebote auf mehrere Gruppen führen zur Ungültigkeit aller Gebote.


IV. Vertragsbedingungen

Folgende Verpflichtungen des Erwerbers werden in dem notariellen Erbbaurechtsvertrag aufgenommen und grundbuchrechtlich abgesichert:

- Bauverpflichtung: Binnen 3 Jahren ab Vertragsdatum muss das Wohnhaus bezugsfertig errichtet sein.

- Verpflichtung zur Selbstnutzung: Ab Bezugsfertigkeit muss das Wohnhaus 5 Jahre selbst genutzt werden. Ein Weiterverkauf bzw. eine Vermietung ist außer bei wichtigem Grund nicht erlaubt.

Bei Zuwiderhandlungen gegen diese Verpflichtungen ist die Stadt Philippsburg berechtigt, das Erbbaurecht zurückzuverlangen. Die Kosten für die Rückabwicklung des Vertrags trägt der Erwerber.

 

Klarstellung:

Ein Rechtsanspruch auf Zuteilung eines Erbbaurechts kann aus diesen Richtlinien nicht hergeleitet werden. Der Gemeinderat kann in begründeten Fällen von diesen Vergaberichtlinien abweichen, wenn dies im städtischen Interesse liegt.

Auskünfte zum Angebotsverfahren erteilt:

Herr Gilliar , Fachdienst 10:

Tel. Nr. 07256/87 135, E-Mail: claus.gilliar@philippsburg.de

Auskünfte zu baurechtlichen Fragen erteilt:

Frau Pilz-Hailer, Fachdienst 30:

Tel. Nr. 07256/87 157, E-Mail: gudrun.pilz-hailer@philippsburg.de

Der Bebauungsplan ist auf der Homepage der Stadt Philippsburg (www.philippsburg.de) hinterlegt.

 


1. Richtlinien

2. Übersichtsplan

3. Bewerbungsbogen

 

Erbbaurechtsvergabe Erlenwiesen II,III - Gruppe 2

Erbbaurechtsvergabe Erlenwiesen II,III - Gruppe 2

Richtlinien für die separate Vergabe von Erbbaurechten an den Grundstücken Flst. Nr. 3412, 3413, 3395, 3405, 3455 und 3456 im Baugebiet „Erlenwiesen II,III“ in Philippsburg

Die Stadt Philippsburg vergibt im Baugebiet „Erlenwiesen II,III“ Erbbaurechte an folgenden Grundstücken:

Flst. 3412, Lore-Rauh-Str. 42 - 300 m²

Flst. 3413, Lore-Rauh-Str. 40 - 296 m²

Flst. 3395, Helmut-Kohl-Str. 54 - 299 m²

Flst. 3405, Helmut-Kohl-Str. 34 - 524 m²

Flst. 3455, Hans-Dietrich-Genscher-Str. 22 - 260 m²

Flst. 3456, Hans-Dietrich-Genscher-Str. 20 - 260 m²

 

Allgemeine Hinweise zum Erbbaurecht

Das Erbbaurecht wird als zeitlich begrenztes Nutzungsrecht für 99 Jahre vergeben und erlaubt dem Erbbauberechtigten auf fremdem Grund und Boden ein Wohnhaus zu errichten. Das Erbbaurecht ist in jeglicher Form (Verkauf, Vererbung, Schenkung usw.) übertragbar und kann mit Grundpfandrechten belastet werden.

Nach Ablauf des Erbbaurechts (nach 99 Jahren) hat der Erbbauberechtigte ein Vorrecht auf Erneuerung.

Zur Veräußerung und Belastung des Erbbaurechts ist die Zustimmung des Grundstückseigentümers notwendig.


I. Bewerberkreis

Zur Bewerbung ist jede private Person mit einem Mindestalter von 18 Jahren berechtigt. Juristische Personen sind von der Bewerbung ausgeschlossen.

Ein Bieter darf nur auf eine Gruppe bieten und nur ein Gebot für die gewählte Gruppe abgeben. Gleichzeitige Gebote auf verschiedene Gruppen sind nicht zulässig und führen zur Ungültigkeit aller Gebote.

Eheleute bzw. Lebenspartner dürfen nur zusammen ein Gebot abgeben.


II. Vergabe nach Höchstgebot

Für das Erbbaurecht wird ein jährlicher Erbbauzins i.H.v. 3 % des jeweiligen Grundstückswerts erhoben. Der Erbbauzins wird als Reallast in das Grundbuch eingetragen. Er ist in zwölf monatlichen Teilbeträgen zu zahlen.

Der Erbbauzins wird frühestens nach 5 Jahren abhängig von einer Erhöhung des Verbraucher-Preisindex angepasst.

Zur Berechnung des Grundstückswerts muss der Bieter ein Gebot pro m² Grundstücksfläche abgeben. Dieses Gebot pro m² wird multipliziert mit der Größe des Grundstücks. Von diesem errechneten Grundstückswert werden dann 3 % Erbbauzins pro Jahr erhoben.

Das Mindestgebot für die Gruppe 2 beträgt 250,-- € pro m².

Derjenige Bieter, der das höchste Gebot pro m² abgibt, darf sich für ein Erbbaurecht auf den o.g. Grundstücken entscheiden. Der nächstniedrigere Bieter darf sich dann aus den verbliebenen Grundstücken das nächste Erbbaurecht aussuchen.

Bei gleich hohen Geboten entscheidet das Los.


III. Bewerbungsverfahren

Die Bewerbung muss bis zum 21. August 2020 bei der Stadt Philippsburg – Liegenschaftsverwaltung -, Rote-Tor-Str. 6-10, 76661 Philippsburg in Schriftform (keine E-Mail) eingegangen sein.

Die Bewerbung ist in einem fest verschlossenen Umschlag mit folgenden Muss-Angaben einzureichen:

1. Vollständiger Vor- und Zuname, Geb. Datum, Adresse, Tel. Nr. und E-Mail Adresse (falls vorhanden) der Bieter
2. Mindestgebot pro Quadratmeter in Euro
3. Eigenhändige Unterschrift sämtlicher Bieter

Der Bewerber muss eindeutig identifizierbar sein.

Der verschlossene Umschlag ist mit der Aufschrift

„Vergabe Gruppe 2 Erlenwiesen – Erbbaurechte -

einzureichen.

Es wird empfohlen, den auf der Homepage der Stadt Philippsburg hinterlegten Bewerbungsvordruck zu verwenden. Der Vordruck kann auch im Rathaus Zimmer 113 abgeholt werden und ausgefüllt in einem fest verschlossenen Umschlag abgegeben werden.

Fehlende Angaben und Bewerbungen in einem offenen oder durchsichtigen Umschlag führen zum Ausschluss des Bewerbers.

Gebote auf mehrere Gruppen führen zur Ungültigkeit aller Gebote.


IV. Vertragsbedingungen

Folgende Verpflichtungen des Erwerbers werden in dem notariellen Erbbaurechtsvertrag aufgenommen und grundbuchrechtlich abgesichert:

- Bauverpflichtung: Binnen 3 Jahren ab Vertragsdatum muss das Wohnhaus bezugsfertig errichtet sein.

- Verpflichtung zur Selbstnutzung: Ab Bezugsfertigkeit muss das Wohnhaus 5 Jahre selbst genutzt werden. Ein Weiterverkauf bzw. eine Vermietung ist außer bei wichtigem Grund nicht erlaubt.

Bei Zuwiderhandlungen gegen diese Verpflichtungen ist die Stadt Philippsburg berechtigt, das Erbbaurecht zurückzuverlangen. Die Kosten für die Rückabwicklung des Vertrags trägt der Erwerber.


Klarstellung:

Ein Rechtsanspruch auf Zuteilung eines Erbbaurechts kann aus diesen Richtlinien nicht hergeleitet werden. Der Gemeinderat kann in begründeten Fällen von diesen Vergaberichtlinien abweichen, wenn dies im städtischen Interesse liegt.

Auskünfte zum Angebotsverfahren erteilt:

Herr Gilliar , Fachdienst 10:

Tel. Nr. 07256/87 135, E-Mail: claus.gilliar@philippsburg.de

Auskünfte zu baurechtlichen Fragen erteilt:

Frau Pilz-Hailer, Fachdienst 30:

Tel. Nr. 07256/87 157, E-Mail: gudrun.pilz-hailer@philippsburg.de

Der Bebauungsplan ist auf der Homepage der Stadt Philippsburg (www.philippsburg.de) hinterlegt.

 


1. Richtlinien

2. Übersichtsplan

3. Bewerbungsbogen

Erbbaurechtsvergabe Erlenwiesen II,III - Gruppe 3

Erbbaurechtsvergabe Erlenwiesen II,III - Gruppe 3

Richtlinien für die separate Vergabe von Erbbaurechten an den Grundstücken Flst. Nr. 3349, 3354, 3375 und 3382 im Baugebiet „Erlenwiesen II,III“ in Philippsburg

Die Stadt Philippsburg vergibt im Baugebiet „Erlenwiesen II,III“ Erbbaurechte an folgenden Grundstücken:

Flst. 3349, Hans-Dietrich-Genscher-Str. 6 - 459 m²

Flst. 3354, Helmut-Schmidt-Str. 10 - 635 m²

Flst. 3375, Lore-Rauh-Str. 45 - 394 m²

Flst. 3382, Lore-Rauh-Str. 31 - 597 m²


Allgemeine Hinweise zum Erbbaurecht

Das Erbbaurecht wird als zeitlich begrenztes Nutzungsrecht für 99 Jahre vergeben und erlaubt dem Erbbauberechtigten auf fremdem Grund und Boden ein Wohnhaus zu errichten. Das Erbbaurecht ist in jeglicher Form (Verkauf, Vererbung, Schenkung usw.) übertragbar und kann mit Grundpfandrechten belastet werden.

Nach Ablauf des Erbbaurechts (nach 99 Jahren) hat der Erbbauberechtigte ein Vorrecht auf Erneuerung.

Zur Veräußerung und Belastung des Erbbaurechts ist die Zustimmung des Grundstückseigentümers notwendig.


I. Bewerberkreis

Zur Bewerbung ist jede private Person mit einem Mindestalter von 18 Jahren berechtigt. Juristische Personen sind von der Bewerbung ausgeschlossen.

Ein Bieter darf nur auf eine Gruppe bieten und nur ein Gebot für die gewählte Gruppe abgeben. Gleichzeitige Gebote auf verschiedene Gruppen sind nicht zulässig und führen zur Ungültigkeit aller Gebote.

Eheleute bzw. Lebenspartner dürfen nur zusammen ein Gebot abgeben.


II. Vergabe nach Höchstgebot

Für das Erbbaurecht wird ein jährlicher Erbbauzins i.H.v. 3 % des jeweiligen Grundstückswerts erhoben. Der Erbbauzins wird als Reallast in das Grundbuch eingetragen. Er ist in zwölf monatlichen Teilbeträgen zu zahlen.

Der Erbbauzins wird frühestens nach 5 Jahren abhängig von einer Erhöhung des Verbraucher-Preisindex angepasst.

Zur Berechnung des Grundstückswerts muss der Bieter ein Gebot pro m² Grundstücksfläche abgeben. Dieses Gebot pro m² wird multipliziert mit der Größe des Grundstücks. Von diesem errechneten Grundstückswert werden dann 3 % Erbbauzins pro Jahr erhoben.

Das Mindestgebot für die Gruppe 3 beträgt 300,-- € pro m².

Derjenige Bieter, der das höchste Gebot pro m² abgibt, darf sich für ein Erbbaurecht auf den o.g. Grundstücken entscheiden. Der nächstniedrigere Bieter darf sich dann aus den verbliebenen Grundstücken das nächste Erbbaurecht aussuchen.

Bei gleich hohen Geboten entscheidet das Los.


III. Bewerbungsverfahren

Die Bewerbung muss bis zum 21. August 2020 bei der Stadt Philippsburg – Liegenschaftsverwaltung -, Rote-Tor-Str. 6-10, 76661 Philippsburg in Schriftform (keine E-Mail) eingegangen sein.

Die Bewerbung ist in einem fest verschlossenen Umschlag mit folgenden Muss-Angaben einzureichen:

1. Vollständiger Vor- und Zuname, Geb. Datum, Adresse, Tel. Nr. und E-Mail Adresse (falls vorhanden) der Bieter
2. Mindestgebot pro Quadratmeter in Euro
3. Eigenhändige Unterschrift sämtlicher Bieter

Der Bewerber muss eindeutig identifizierbar sein.

Der verschlossene Umschlag ist mit der Aufschrift

„Vergabe Gruppe 3 Erlenwiesen – Erbbaurechte -

einzureichen.

Es wird empfohlen, den auf der Homepage der Stadt Philippsburg hinterlegten Bewerbungsvordruck zu verwenden. Der Vordruck kann auch im Rathaus Zimmer 113 abgeholt werden und ausgefüllt in einem fest verschlossenen Umschlag abgegeben werden.

Fehlende Angaben und Bewerbungen in einem offenen oder durchsichtigen Umschlag führen zum Ausschluss des Bewerbers.

Gebote auf mehrere Gruppen führen zur Ungültigkeit aller Gebote.


IV. Vertragsbedingungen

Folgende Verpflichtungen des Erwerbers werden in dem notariellen Erbbaurechtsvertrag aufgenommen und grundbuchrechtlich abgesichert:

- Bauverpflichtung: Binnen 3 Jahren ab Vertragsdatum muss das Wohnhaus bezugsfertig errichtet sein.

- Verpflichtung zur Selbstnutzung: Ab Bezugsfertigkeit muss das Wohnhaus 5 Jahre selbst genutzt werden. Ein Weiterverkauf bzw. eine Vermietung ist außer bei wichtigem Grund nicht erlaubt.

Bei Zuwiderhandlungen gegen diese Verpflichtungen ist die Stadt Philippsburg berechtigt, das Erbbaurecht zurückzuverlangen. Die Kosten für die Rückabwicklung des Vertrags trägt der Erwerber.


Klarstellung:

Ein Rechtsanspruch auf Zuteilung eines Erbbaurechts kann aus diesen Richtlinien nicht hergeleitet werden. Der Gemeinderat kann in begründeten Fällen von diesen Vergaberichtlinien abweichen, wenn dies im städtischen Interesse liegt.

Auskünfte zum Angebotsverfahren erteilt:

Herr Gilliar , Fachdienst 10:

Tel. Nr. 07256/87 135, E-Mail: claus.gilliar@philippsburg.de

Auskünfte zu baurechtlichen Fragen erteilt:

Frau Pilz-Hailer, Fachdienst 30:

Tel. Nr. 07256/87 157, E-Mail: gudrun.pilz-hailer@philippsburg.de

Der Bebauungsplan ist auf der Homepage der Stadt Philippsburg (www.philippsburg.de) hinterlegt.

 

1. Richtlinien

2. Übersichtsplan

3. Bewerbungsbogen

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